zuletzt Aktualisiert: Donnerstag, 12. September 2013
VW Golf Sportsvan: Der Plus-Nachfolger

VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013



VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1 (© © AutoNEWS)
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Wolfsburg, 9. September 2013 -
Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car.

Zwischen Fließheck und Variant
Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen.

Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar
Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind.

Vier Benziner, zwei Diesel
Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren.

Erstmals Lenkradheizung
Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden.

Sicherheit beim Ausparken
Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion.

Start im nächsten Jahr
Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.

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VW Golf Sportsvan: Der Plus-Nachfolger Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA den Nachfolger des Golf Plus. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Nach wie vor bietet er mehr Platz als die Fließheck-Variante. Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA den Nachfolger des Golf Plus. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Nach wie vor bietet er mehr Platz als die Fließheck-Variante. 2013-09-09T08:00:002013-09-12T11:16:00Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei Facebookseo_keywordsVW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopVW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf VariantWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDas Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopVerkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur WahlWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopAls Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedertWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDas Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an BordWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopEin großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf (im Bild)Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDer Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte KombiWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopAllerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran (im Bild), erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändernWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDer Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöstWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopVW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)
VW Golf Sportsvan: Der Plus-Nachfolger Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA den Nachfolger des Golf Plus. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Nach wie vor bietet er mehr Platz als die Fließheck-Variante. Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA den Nachfolger des Golf Plus. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Nach wie vor bietet er mehr Platz als die Fließheck-Variante. 2013-09-09T08:00:002013-09-12T11:16:00Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei Facebookseo_keywordsVW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopVW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)VW Golf Sportsvan: Der Golf-Plus-Nachfolger steht auf der IAA 2013 - 1(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf VariantWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDas Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Das Auto ist etwa zwölf Zentimeter höher als Golf und Golf Variant - 2(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopVerkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Verkauft wird der Neuling aber erst ab der zweiten Jahreshälfte 2014 - 3(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur WahlWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopAls Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Als Motorisierungen stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Wahl - 4(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedertWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDas Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Das Cockpit ist VW-typisch klar gegliedert - 5(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an BordWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopEin großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Ein großes Display ist serienmäßig an Bord - 6(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf (im Bild)Wolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDer Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist der größere Bruder des Fließheck-Golf  im Bild  - 7(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte KombiWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopAllerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Allerdings ist der Sportsvan kürzer als der Variant genannte Kombi - 8(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran (im Bild), erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändernWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopDer Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)Der Sportsvan ist auch kürzer als der aktuelle Touran  im Bild , erst mit dessen Nachfolger Anfang 2015 wird sich das ändern - 9(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöstWolfsburg, 9. September 2013 - Volkswagen präsentiert auf der Automesse IAA (12. bis 22. September 2013) den Golf-Plus-Nachfolger. "Sportsvan" heißt der Hochsitz-Golf künftig. Damit wird das "Plus" im Namen abgelöst, das für manche ein wenig zu sehr nach "Generation 50plus" klang, der bis dato vermeintlichen Hauptzielgruppe des geräumigeren Kompaktwagens. Das Exponat in Frankfurt wird mit dem späteren Serienmodell nahezu identisch sein, da das Auto aber erst später in 2014 auf den Markt kommt, bezeichnet der Hersteller den ausgestellten Wagen noch als Concept Car. Zwischen Fließheck und Variant Der Sportsvan erstreckt sich über 4,34 Meter und ist damit länger als der Fließheck-Golf und kürzer als der Variant. Im Vergleich zu diesen beiden hat der Neue einen fünf Zentimeter längeren Radstand und ist etwa 12 Zentimeter höher. Interessanter noch ist eine Gegenüberstellung mit dem Kompaktvan Touran: Der Sportsvan ist etwa fünf Zentimeter niedriger, aber nur sechs Zentimeter kürzer. Aber auch das wird sich ändern, denn der nächste Touran, der Ende 2014, Anfang 2015 kommt, wird ebenfalls deutlich wachsen. Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar Der Golf Plus wird vor allem wegen seiner erhöhten Sitzposition und wegen seiner im Vergleich zum klassischen Golf guten Kopffreiheit gekauft. Daran soll sich natürlich auch beim Sportsvan nichts ändern. Je nach Einstellung der Sitzhöhe residieren Fahrer und Beifahrer etwa sechs bis acht Zentimeter höher als im normalen Golf - dass kann beim Einsteigen schon ein gutes Plus an Komfort bringen. Anders als im Touran gibt es im Sportsvan nur eine Reihe im Fond. Diese ist aber im Verhältnis 60:40 geteilt, jeder Part kann um 18 Zentimeter verschoben werden. Das bringt viel Kniefreiheit. Zudem sind die Lehnen in der Neigung verstellbar, einer bequemen Reise scheint also auch größeren Menschen nicht viel im Wege zu stehen. Anders als die Bank ist die Lehne in drei Teilen separat klappbar. Sie können vom Kofferraum aus entriegelt werden und sollen nach dem Umlegen laut VW eine nahezu ebene Ladefläche schaffen. Das Stauabteil selbst fasst 585 Liter wenn die Bank in die vorderste Position geschoben wird, und bis zu 1.512 Liter, wenn die Lehnen geklappt sind. Vier Benziner, zwei Diesel Für den Sportsvan sind zum Marktstart sechs Motoren im Angebot, alle erfüllen die Euro-6-Norm und sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet. Auf der Ottoseite stehen vier Turbobenzin-Direkteinspritzer (TSI) mit 85 bis 150 PS zur Wahl, zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer sind mit 110 und 150 PS zu haben. Bis auf den kleinsten TSI können alle Aggregate mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die verbrauchsärmste Maschine ist der kleine Diesel 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er soll sich nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer nehmen und 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Erstmals Lenkradheizung Analog zum Fließheck-Golf wird der Sportsvan in den Ausstattungen "Trendline", "Comfortline" und "Highline" zu haben sein. Die Grundversion bietet ab Werk beispielsweise die elektronische Differenzialsperre XDS+, eine Klimaanlage, sieben Airbags, eine Reifendruck-Kontrollanzeige, eine elektronische Parkbremse, einen Fünf-Zoll-Touchscreen sowie einen variablen Ladeboden und eine Gepäckraumabdeckung. Gegen Aufpreis kann erstmals für einen Golf eine Lenkradheizung bestellt werden. Sicherheit beim Ausparken Ein Novum ist zudem ein Totwinkelwarner mit Ausparkassistent: Beim rückwärts Ausparken erkennt der Assistent auch seitlich hinter dem Auto kommende Verkehrsteilnehmer und warnt davor. Wenn eine Kollision droht, bremst der Assistent automatisch. In der Zubehör-Liste werden außerdem die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit City-Notbremsfunktion, eine automatische Distanzregelung, eine Müdigkeitserkennung, ein Spurhalteassistent und viele weitere technische Features stehen. Ebenfalls neu ist ein besonders ergonomischer Fahrersitz mit 14-Wege-Einstellung. Er hat nicht nur eine elektrische Vier-Wege-Lordoseneinstellung, sondern auch eine Massagefunktion. Start im nächsten Jahr Der Sportsvan soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 an den Start gehen. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen, wir rechnen mit etwa 20.000 Euro. Der Vorgänger Golf Plus ist derzeit ab 19.225 Euro zu haben.Werden Sie Fan von MSN Österreich bei FacebooktopVW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)VW Golf Plus: Der noch aktuelle Groß-Golf wird vom Sportsvan abgelöst - 10(©© AutoNEWS)
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